Events

Hier finden Sie alle kommenden Events.
Die Events sind nach den Orten der Spielstätten gelistet. Momenten haben Sie die Möglichkeit über die Kategorien nach Veranstaltungen in IngolstadtNeuburg  und Gaimersheim zu sortieren.

Viel Spaß beim Stöbern!

Gäste, die bereits da waren

Monika Gruber, Alfred Dorfer, Stefan Leonhardsberger, Austria4+, Winfried Frey, Mathias Egersdörfer, Hannes Ringlstetter, Seiler und Speer, Christian Springer, Simone Solga, Stefan Waghubinger, Michael Altinger, Drei Männer nur mit Gitarre, Roland Hefter, Mathias Kellner, Matthias Matuschik, Conny und die Sonntagsfahrer, Luz Amoi, Lizzy Aumeier und viele viele andere

Mrz
8
Mi
2017
Stefan Leonhardsberger und Martin Schmid – Da Billi Jean is ned mei Bua @ Rennbahn
Mrz 8 um 20:00
Stefan Leonhardsberger und Martin Schmid - Da Billi Jean is ned mei Bua @ Rennbahn

Für sein erstes Soloprogramm „Da Billi Jean is ned mei Bua“ hat der österreichische Schauspieler Stefan Leonhardsberger Klassiker der Popmusik und aktuelle Charthits ohne Berührungsangst vor großen Namen neu interpretiert. Durch die Übersetzungen in seinen Heimatdialekt erzählen die berühmten Melodien völlig neue Geschichten: so trauert in Leonhardsbergers Version von Lana del Reys „Summertime Sadness“ ein junger Mann der Stunde hinterher, die er durch die Sommerzeitumstellung verloren hat, Michael Jacksons „Billy Jean“ wird zur Chronik einer folgenreichen Vaterschaftsklage, und in Rihannas „Umbrella“ zerbricht eine Freundschaft beinahe an einem Bissen Schnitzel.

Bei der Darstellung seiner Alltagshelden kommt dem jungen Ingolstädter Publikumspreisträger nicht nur seine Erfahrung auf der Theaterbühne zu Gute –auch als Musiker erspielte er sich mit der Austropop-Formation Austria4+ bereits eine große Fangemeinde in Bayern.Für „Da Billi Jean is ned mei Bua“ hat Stefan Leonhardsberger nun gemeinsam mit dem österreichischen Autor Paul Klambauer einen stimmungsvollen Konzertabend entwickelt, in dem neben viel Schmäh und präzisen Alltagsbeobachtungen auch nachdenkliche Momente Platz haben.

Musikalisch begleitet wird der Abend von Profimusiker Martin Schmid, der mit seinen Gitarrenarrangements im Singer/Songwriter Stil gekonnt den heißen Kern der Popmusik freilegt.

Mrz
17
Fr
2017
Auf A Wort – Die Songs von STS @ Rennbahn
Mrz 17 um 20:00
Auf A Wort - Die Songs von STS @ Rennbahn

Ende 2008 wurde die STS-Coverband „Auf A Wort“ von Chris Huber, Peter Schuster sowie Mathias „Hias“ Rasch gegründet. Der STS-typische, authentische, dreistimmige Gesang wurde anfangs nur durch Akustik-Gitarren unterstützt. Anfang 2009 wurde die Band noch durch Martin Zunhammer (Piano/Akkordeon/Trompete), Bernhard Schmied (E-Bass) sowie Robert Ertl (Schlagzeug, Percussion) ergänzt.

Viel ist seitdem passiert. Über 220 sehr erfolgreiche, zum Teil ausverkaufte Konzerte in über 30 verschiedenen bayerischen Landkreisen sowie Österreich hat die Band aus dem Chiemgau mittlerweile absolviert! Für viel Abwechslung und Kurzweile sorgen die verschiedenen musikalischen Interpretationen der Band – mal „unplugged“ nur mit Akustik-Gitarren, oder zusätzlich mit Klavier oder aber mit kompletter Band. Mittlerweile hat die Band über 70 Songs von STS in Ihr Repertoire aufgenommen.

Ganz neu im Programm sind auch erstmals eigene Songs im Stile von STS. Auch durch die sympathische und lockere Moderation schafft es die Band immer wieder, bei den Konzerten nicht nur musikalisch voll zu überzeugen.

Die Gäste erwartet ein gepflegtes, abwechslungsreiches Konzert auf hohem musikalischen Niveau mit einer Zeitreise durch das vielfältige Repertoire der bestehenden steirischen Kult-Band STS.

Okt
25
Mi
2017
Martin Frank – Alles ein bisschen anders @ Kolpingbühne
Okt 25 um 20:00
Martin Frank - Alles ein bisschen anders @ Kolpingbühne
Alles ein bißchen anders- Vom Land in d´Stadt
Der 25- jährige Schauspielschüler präsentiert sein 2. Soloprogramm!
 
Tja … wenn man als Landwirtssohn kein technisches Talent vorweisen kann, hört man irgendwann den Satz: Geh mit Gott aber geh! Jetzt wär er da! Also in der Landeshauptstadt, in München. Das Landei Martin Frank in der hektischen Großstadt. Da sind Integrationsprobleme vorprogrammiert. Vor allem, wenn man wie Martin von seiner Großmutter nach alten Bauernregeln erzogen wurde. So kommt es in einer einfachen U-Bahnfahrt zu schwerwiegenden Missverständnissen mit seinen Mitreisenden. Städtische Gepflogenheiten wie das Prahlen der unausgeglichenen Work-Life-Balance kann er als Landei nur schwer verstehen. Auf dem Bauernhof wird nicht gejammert, da wird einfach stillschweigend gemacht was gemacht werden muss.
Aber was macht Martin hier eigentlich? Nun ja, er besucht die Schauspielschule mit Schwerpunkt Operngesang. Doch auch in die Künstlerszene integriert er sich nur schwer. Jutebeutel und Skinny Jeans gab es auf dem Bauernhof nicht. Da staunt auch die Oma nicht schlecht als sie derart neumodisches Zeug zum ersten Mal am Enkel sieht. Seine Opernarien hat Martin bis jetzt nur im heimischen Kuhstall gesungen und den Kühen hat es gefallen. Zumindest stieg die Milchleistung an. Ob es dem richtigen Publikum gefällt, stellt sich noch heraus.
 
 
„eine unbändige Rampensau“ Bayerisches Fernsehen
 
Dez
1
Fr
2017
Dominik Plangger – Wintersunn & Rauhnacht @ Kolpingbühne
Dez 1 um 20:00
Dominik Plangger - Wintersunn & Rauhnacht @ Kolpingbühne

Gegen Jahresende ist für viele Menschen die Zeit gekommen, einen Moment innezuhalten und Bilanz des abgelaufenen Jahres zu ziehen. Wo stehe ich? Wo will ich hin? Die durchaus kritische Auseinandersetzung mit dem Erlebten ist bei der Beantwortung dieser Fragen hilfreich und ein Anlass für gute Vorsätze für das kommende Jahr. Dominik Planggers klarer Blick für das Wesentliche kann dabei so manchen Denkanstoß geben.

Auch wenn er bereits als 16jähriger aus der Enge seiner Heimat ausgebrochen ist, die Welt bereist und sich nun in Wien niedergelassen hat, ist er in seinem Geburtsort verwurzelt: Dominik Plangger, der Südtiroler Singer-Songwriter hat in seinem aktuellen Programm „Wintersunn und Raunacht“ einige alte Weisen aus dem Alpenraum neu entdeckt. Die Faszination an dieser alten Musik liegt in der Geradlinigkeit und der Tiefe in all ihrer Schlichtheit. Einfache Melodiebögen und bekannte Harmonien sind wohl vordergründig die wichtigsten Elemente dabei. Doch lässt man sich ohne Vorbehalte darauf ein, fängt einen die Musik auf. Es sind vielleicht die Erinnerungen aus unserer Kindheit, die in uns die Sehnsucht nach Sicherheit und Geborgenheit wecken. Gerade zur Weihnachtszeit haben diese Empfindungen Platz und das ist gut so.

Jan
31
Mi
2018
Stephan Zinner – Relativ Simpel @ Kolpingbühne
Jan 31 um 20:00
Stephan Zinner - Relativ Simpel @ Kolpingbühne
Achtung – das Konzert von Stephan Zinner wird vom 19.01. auf den 31.01.2018 verschoben. 🙂 aus aktuellem Anlaß hat er gerade viel um die Ohren mit seinem Job als „Söder“.
Karten behalten ihre Gültigkeit oder können natürlich an den VVK Stellen zurückgegeben werden.
 

Eigentlich wäre das Leben doch ganz einfach: Geburt, Pubertät, Fortpflanzungspartner finden, wennʼs klappt Kinder, gutes Bier trinken, in Würde alt werden, dann Sterben. Und bei all dem möglichst keinen Scherbenhaufen hinterlassen … relativ simpel eben! Aber immer, wenn das einer sagt, mit diesem „relativ simpel“, z.B. beim Regal-Aufbau, bei der Wegbeschreibung oder bei der Samenspende, immer dann gibt es irgendwo einen Haken – und es ist Vorsicht geboten.

Denn das Leben ist ein Hürdenlauf: Seien es nun die schnellen Besuche beim Münchner Kreisverwaltungsreferat, bei denen man schon an der Eingangstür scheitert, oder die kurzen Elternabende, die nur drei Stündchen Lebenszeit kosten. Man muss sich gar nicht so weit in fremdes Territorium wagen, die Probleme warten schon im Treppenhaus: Der Weg zur Biorestmülltonne ist vom Kampfhund des Nazi-Nachbarn versperrt („des is a ganz a Braver“), und über kurz oder lang wird der erste Freund der Tochter vor der Tür stehen. Aber das ist längst nicht alles: Dann sind da noch vegane Shrimps, das Dschungelcamp, der FC Bayern mit seinem depperten Katar-Deal, Schöfferhofer-Alkoholfrei, die Steuer, Lebkuchen im Oktober, die Musik aus dem Radio, Lemmy ist tot, Bowie ist tot, alle sind tot. Tja, ein paar Stolpersteine hält das Leben immer parat … trotzdem: Attacke!! Weg finden.

Von seinem eigenen, eigentlich ziemlich einfachen Lebensplan und den vielen Hürden berichtet Stephan Zinner in seinem neuen Programm „relativ simpel“. Locker plaudernd und an der Gitarre spielend erzählt der Kabarettist, auch bekannt als Nockherberg-Söder und aus Filmen wie „Dampfnudelblues“, Geschichten vom Leben und seinen Fallstricken. Der gebürtige Trostberger und Wahlmünchner Stephan Zinner hat einen guten Blick für die schrägen Momente im Leben. Er überspitzt sie zu irrwitzigen Szenen. Lügen muss er dabei kaum – jeder kennt diese Situationen im Alltag, bei denen man nicht weiß, ob man nun lachen oder weinen soll.

Musikalisch unterstützt wird der dreifache Familienvater Stephan Zinner auf der Bühne von Andy Kaufman, der für sich ein ganz anderes Daseinskonzept gewählt hat und in wilder Ehe lebt. Die beiden wollen – relativ simpel – einen humorvollen und auch optisch ordentlichen Abend bieten.

Mrz
9
Fr
2018
Michael Altinger – Hell @ Kolpingbühne
Mrz 9 um 20:00
Michael Altinger - Hell @ Kolpingbühne

Das Helle, das sind immer die anderen“.
Das hat schon Jean Paul Sartre gesagt… oder war es Franz Beckenbauer?
Gemeint ist jedenfalls unser dringender Wunsch, zu einer Lichtgestalt zu werden.
Also zumindest irgendwie doch noch mehr zu sein, als man bis heute ist.
Mit Mitte vierzig.
Na dann, worauf warten wir?

Es muss endlich aufhören, dass wir uns mit Lebensläufen von Leuten vergleichen,
die sich etwas Bleibendes verpassen konnten.
Etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausgeht.

Wir müssen endlich selbst da hinkommen! Und dazu brauchen wir eine neue Vision!
Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte.
Aber der musste sich in unserm Alter auch keine Gedanken mehr machen.

Erst einmal müssen wir der Monotonie der Vorstadt entkommen, der ewig gleichen Abfolge
aus Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endgegnern!
Bald werden wir erben. Und das soll dann der letzte Höhepunkt gewesen sein?
So weit darf es nie kommen!
Zu keiner Zeit der Welt war man in unserem Alter noch so jung!
Wir sind noch immer sexy und brauchbar!
Also lasst uns alle zu Leittieren werden und stiften wir eine neue Religion!

Der Altinger und seine Band führen uns im ersten Teil ihrer Kabarett-Trilogie ins Helle.
Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich im Lauf der kommenden Jahre zeigen.

Im Herbst 2016 also der ekstatische Beginn des Trips, gefolgt von Teil zwei Mitte 2019, aufgeführt in ausgewählten Opernhäusern des deutschsprachigen Raums.
Das Ende der Trilogie wird dann 2022 mit dem dritten Teil markiert,
welches zwei Jahre lang als Dauergastspiel im Caesars Palace, Las Vegas gastieren wird.
Das ist der Plan. Und er ist gut.

Also, „Bon voyage“ … um noch einmal mit Jean Paul Sartre zu sprechen.

Mrz
15
Do
2018
Andreas M. Hofmeir – Kein Aufwand! Teil 1 @ Kolpingbühne
Mrz 15 um 20:00

Das Kabarett lässt ihn nicht los: Nach sechs Jahren mit der Musikkabarettgruppe „Star Fours“ (Hallertauer Kleinkunstpreis, Schweiger Kleinkunstpreis, Thurn und Taxis Kabarettpreis, Goldene Weisswurscht) und dem Theaterkabarett „Die Qualkommission“ (Bronzener Koggenzieher, Kleines Scharfrichterbeil) wählt Andreas Martin Hofmeir altersbedingt die Lesevariante:

In seinem trockenen Stil liest er aus seinen Erfahrungen als Tubist und Weltreisender, in epischer Breite und lyrischer Würze. Dazu gibt’s Musik aus der Tuba, begleitet von Guto Brinholi an der Gitarre.

Apr
26
Do
2018
Roland Hefter – Des werd scho no @ Kolpingbühne
Apr 26 um 20:00
Roland Hefter - Des werd scho no @ Kolpingbühne

Neue Lieder und Geschichten, natürlich in bayrischer Mundart, aus dem Leben, das sich verändert wie sich die Menschen verändern. Oder verändern sich die Menschen nicht, sondern werden nur älter und die Sichtweise verändert sich – oder auch nicht?

Die Themen der Lieder ist das Leben mit all seinen Facetten, Wünschen und Enttäuschungen, Liebe und Sex, Glück und Pech aber immer mit einem Augenzwinkern und dem Wissen uns geht’s im Grund ja gut.

Roland Hefter möchte nach einem Auftritt glückliche und zufriedene Menschen zurückzulassen, die wieder über sich selber lachen können und das Leben nicht schwerer nehmen als es ist. Das ist ihm in den letzten Jahren gelungen und genau so soll es auch weitergehen, bis er die Gitarre an den Nagel hängt, was so schnell nicht passieren wird.